Wie man Pflege warmherzig weiterdenkt
Wenn eine Mitarbeiterin nicht zur Arbeit kommen kann, wird bei KSP auch mal pragmatisch gehandelt: Geschäftsführer Micha Kleinschmidt überließ der Kollegin kurzerhand sein Auto und stieg selbst aufs Rad. Eine kleine Geschichte, die zeigt, was der private Pflegeanbieter unter familiärer, warmherziger Unternehmenskultur versteht.
1996 startete die Kranken- & Seniorenpflege KSP zunächst mit ambulanter Pflege. Heute deckt das Unternehmen mit KSP Mobil und dem KSP Domizil wesentliche Stationen des Pflegeprozesses ab. Seit 2025 führt Micha Kleinschmidt das Familienunternehmen in zweiter Generation. Das Domizil bietet 47 Plätze, darunter sechs für Kurzzeitpflege. Hinzu kommt der ambulante Dienst. Die Lage im Gesundheitszentrum Schorndorf schafft kurze Wege zu Klinik und Fachpraxen.
Kurze Wege prägen auch die Organisation selbst. Als privater Träger kann KSP schnell entscheiden und Arbeitsbedingungen individuell gestalten. Zugleich setzt man auf eigene Ausbildung. Sechs neue Azubis starten im Herbst auf Station. Die nächste Generation Pflege soll dabei technische Neuerungen und Menschlichkeit verbinden – und den Pflegeprozess künftig noch umfassender begleiten.




